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Via Pensionista (18): Rifugio Cauriol – Bivacco Paolo e Nicola

Optimal war die Nacht im Rifugio Cauriol nicht. Mit dem einfachen Massenlager und dem Wendeltreppensteigen im Dunkeln komme ich auf meiner Via Pensionista eben doch nicht so zurecht, Zudem verheißt der Wetterbericht nichts Gutes: Spätestens um 15 Uhr soll es regnen, und wie immer auf der Translagorai, für den uns Bergführer Alessandro Beber tolle Tipps gegeben hat, haben wir eine lange Etappe vor uns. Wir müssen uns also sputen. Früh raus.

Der Wirt vom Rifugio Cauriol lehnt es zunächst ab, uns schon um 7 Uhr ein Frühstück zu servieren. Kann ich irgendwie auch verstehen. Sein Lokal ist so beliebt, daß auch Gäste vom Tal zum Abendessen hochfahren. Und die haben nun mal mehr Sitzfleisch als Wanderer, die am nächsten Morgen früh weg müssen.

Die zwei jungen Damen, die das Nachtlager mit uns geteilt haben, haben allerdings die glänzende Idee, bei der Nachbaralm, der Malga Sadole, anzufragen, ob da nicht was mit einem Frühstück drin wäre. Und in der Tat: Das klappt. Und der eigene Käse schmeckt  zum Milchkaffee auch ganz prima.  Kein Zweifel: Kulinarisch ist das ein ganz hervorragendes Plätzchen hier.

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Ein toller Platz (nicht nur fürs Frühstück): die Malga Sadole.

Wir müssen der Versuchung widerstehen, in aller Gemütlichkeit erst einmal sitzen zu bleiben (wobei Christine wie immer um diese Uhrzeit viel willensstärker ist als ich). Aber es hilft nichts: Wir müssen auf die Piste. Auch wenn sie (mal wieder) nicht meinen Lieblingsprofil entspricht: Es geht erst einmal hinein in eine enorme Steigung. Die jungen Leute, die nur kurz vor uns gingen (jetzt mit männlicher Verstärkung), rücken immer mehr aus unserem Blickfeld, bald sind sie entschwunden.

Dafür begegnen uns zwei Weidmänner. Offensichtlich eine Tirol-italienische Jagdgemeinschaft (es freut mich, daß das nach all dem sinnlosen Töten hier an der Alpenfront wieder möglich ist). „Wir gehen auf die Gams“, erzählen Sie uns und blicken wie wir prüfend zu den  schwarzen Wolken nach oben. Als wir sagen, wohin wir wollen, bekommt der eine einen Gesichtsausdruck, der nicht unbedingt Zuversicht in mir auslöst: „Zum Biwak? Das ist noch sehr weit!“

Und dennoch sammeln wir tapfer Höhenmeter um Höhenmeter. Die 620 bis zu unserer ersten Scharte, der Forcella di Canzenagol auf 2220 Meter schaffen wir bemerkenswert leicht, das Wetter sieht auch gar nicht slo mies aus, und so nehmen wir uns auch Zeit für ein Selfie in dieser herrlichen Natur.

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Beim Selfie war das Wetter noch schön.

Eine halbe Stunde später treffen wir jedoch eine Fehlentscheidung: Wir bldeiben nicht auf dem unteren Weg 439B, sondern nehmen den auf der Karte kürzeren. 439. Ohne B. Und der führt nicht nur am Lago Brutto vorbei, sondern ist auch brutto (der italienische Ausdruck für „schlimm“). Der See selbst ist sehr idyllisch, aber das kann ich kaum genießen, da direkt dahinter ein fast senkrechter Aufstieg wartet.

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Vom Lago Brutto geht es brutto (schlimm) hinauf.

Da geht es nicht etwa in den von mir so sehr geliebten Serpentinen bergauf – sondern fast durchweg in der Direttissima. Ich komme gewaltig ins Schnaufen, zumal ich ja immer die Wettervorhersage im Hinterkopf habe. Und die Uhr tickt.

Oben auf der Moregna-Scharte wird dann der Frust noch größer, weil uns bewußt wird, daß der Kampf auf fast 2400 Meter im Grunde für die Katz war: Denn danach müssen wir von der Forcella di Morgen wieder 160 Höhenmeter hinunter, um auf denselben B-Weg zu treffen, auf dem wir schon mal waren. Für alle, die planen, ebenfalls die Translagorai zu gehen, daher der Tipp: Wenn man nicht unbedingt Höhenmeter sammeln möchte – besser unten bleiben, der Weg ist weit genug.

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Hier wird dann aber das Wetter zunehmend mieser. Zu den Wolken gesellt sich ein kalter Wind, der Unheil ankündigt. Und nun wandre – besser: haste – ich voran. Nach den Erfahrungen der ersten Translagorai-Etappe habe ich keinen Bock, schon wieder triefend naß in einem Notquartier anzukommen.

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Nach der Moregna-Scharte wird das Wetter immer mieser.

Und tatsächlich: Während der letzten Steigung zum Bivacco Paolo e Nicola auf 2180 Metern an der Valmaggiore-Scharte winkt mir eine der jungen Damen fröhlich von der Hüttentür aus zu. Wir haben es geschafft! Rechtzeitig!

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Ein erstaunlich gemütliches Quartier: das Bivacco Paolo e Nicola.

Als wir durch die Tür gehen, sind wir baff erstaunt: Kein Vergleich zu unserem ersten Biwak kurz vor dem Manghen-Pass! Alles sauber. Die Ausstattung ist top. Es gibt sogar Essensvorräte (die wir nicht  in Anspruch nehmen, sondern unseren eigenen Käse-Vorrat, den wir auf der Sadole-Alm mitgenommen haben, gleich vervespern). Es gibt genügend Holz zum Heizen. Auch wenn Decken fehlen: Unsere Schlafsäcke tun  es auch. Und so erleben wir das am Abend hereinbrechende Gewitter in wohliger Wärme und Gelassenheit.

Gegangen am 19. August 2017

Geschrieben am 10. September 2017

Start: 7.45 Uhr

Ziel: 15 Uhr

Höhenunterschied: 1160 Meter auf, 400 Meter ab

Übernachtung: Bivacco Paolo e Nicola; Notunterkunft, aber gemütlich und gut ausgestattet; keine Decken; Frischwasserquelle etwa fünf Minuten entfernt.

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Informationen über das Wandern in den Lagorai unter www.visitvalsugana.it

Informationen zur Region gibt es unter gibt es unter https://www.visittrentino.info/de

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Via Pensionista (13): Rifugio Agostini – San Lorenzo in Banale und weiter per Bus nach Ponte Arche

Wie soll es nun weitergehen? Für Werner ist es klar: Sein Kompass-Wanderbuch schickt ihn hinab ins Tal nach San Lorenzo. Mein ursprünglicher Plan sah vor, vom Rifugio Tosa zum Molveno-See abzusteigen und vom in der Nähe gelegenen Andalo mit der Seilbahn die Paganella zu stürmen. Aber nachdem mir der freundliche Agostini-Hüttenwirt erklärt, das auch da jetzt ein Massenandrang herrscht, entscheiden wir uns dafür, zunächst nochmal das traumhafte-Brenta-Panorama zu genießen und dann Werner ins Tal zu begleiten und dort nach einem guten Albergo zu suchen, in dem wir mal wieder ordentlich duschen und alle Viere von uns strecken können.

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Der Abschied vom herrlichen Brenta-Panorama vor dem Rifugio Agostini  fällt nicht leicht.

Die Beschreibung in Werners Wanderbuch ist indes ziemlich chaotisch, und beim Rifugio Cacciatore merken wir, daß wir uns verfranst haben. Um auf die „richtige“ Strecke zu kommen, müßten wir wieder 180 Meter aufsteigen. Das wollen wir uns nach dem Haatsch von gestern nicht auch noch antun. Es führen ja alle Wege nach Rom, aber immerhin mehrere nach San Lorenzo.

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Eigentlich wollten wir da gar nicht hin: Christine und Werner auf dem Abstieg über herrliche Almwiesen nach San Lorenzo.

Nach kurzer Frist zweigt vom eher nervigen Forstweg dann ein wunderschöner nach rechts ab, über Almen und durch Wald geht es bergab, und da wir miterleben können, wie sich der Bergbach durch eine enge Spalte und einen schönen Wasserfall talwärts kämpft, stört es uns auch nicht groß, daß wir uns dann doch wieder dem Forstweg anvertrauen müssen.

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Der Forstweg durchs Ambiez-Tal ist eine Herausforderung der besonderen Art: Er scheint kein Ende zu nehmen.

Indes: Die Zeit verrinnt, und von Minute zu Minute brennen die Sohlen heftiger. Schon vor dem Wasserfall hat uns ein entgegenkommender Italiener erzählt, das er sein Auto am Rifugio Dolomiti abgestellt hat. Wir können es kaum erwarten, dieses Zwischenziel zu erreichen, sind aber einer harten Geduldsprobe ausgesetzt: Die Agostini-Hütte war auf mehr als 2400 Meter, die Dolomiti liegt bei gerade mal 900 und ist mehr ein Restaurant als ein Rifugio. Und deswegen trifft der Ausdruck „Ristoro“, auf den wir dann vor Ort treffen, die Sache ja auch besser.

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Endlich ist es geschafft: San Lorenzo ist in greifbarer Nähe!

Wir stärken uns mit kühlen Getränken, unsere Laune wird wieder besser, vor allem, als wir die ersten Häuser von San Lorenzo erblicken.

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Mit Alarmanlage geschützt: der gotische Altar von San Antonio am Dorfrand von San Lorenzo in Banale.

Gleich am Anfang steht das uralte Antonius-Kirchlein mit einem herrlichem gotischen Altar. Dort verbringen wir einige Minuten der Einkehr und sehen die reich mit wohlriechenden Blumen geschmückte Madonna. Wie romantisch! Ach, ja: Morgen ist  Maria Himmelfahrt, eines der höchsten italienischen Feste.

Und genau das erweist sich für uns als fatal!

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Romantisch: die alten Gassen von San Lorenzo in Banale.

Fünf Hotels gibt es in San Lorenzo, das zur Gruppe der schönsten italienischen Dörfer zählt – in allen handeln wir uns eine Abfuhr ein!

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Auch in San Lorenzo in Banale kann man der Schönheit des Verfalls begegnen.

Waren es in der Brenta (übrigens auf dem bisher einzigen Abschnitt meiner Via Pensionista) die Deutschen und Deutschsprachigen, die die Hütten in Beschlag genommen hatten (weswegen man es im Grunde tunlichst vermeiden sollte, in dieser Jahreszeit dort zu wandern zu versuchen, was wir jetzt gelernt haben), sind es drunten Im Tal die Italiener, die dafür sorgen, daß für spontan auftauchende Fuß-Touristen kein Bett übrig bleibt.

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Warten auf den Bus: Arno spitzt die Ohren.

Wir drei sind einmal wieder am Rande der Verzweiflung. Ich will aber nicht aufgeben. Im Bro-Hotel, wo wir eine Aranciata Amara nach der anderen kippen, telefoniere ich mir die Finger wund, komme dann auf die Idee, es in Comano Terme noch weiter unten im Tal zu versuchen, und tatsächlich schafft es Laura vom örtlichen Tourismus-Büro noch, für uns zwei Zimmer aufzutreiben: Das Cattoni-Hotel in Ponte Arche, das wir nach einer gut halbstündigen abendlichen Busfahrt erreichen (wegen der wir auf die so angepriesene Spezialität des Dorfes verzichten müssen: die “Ciuìga del Banale”, eine „Wurst aus bestem Schweinefleisch und weißer Rübe aus dem Trentino“), ist ein Glücksfall für uns. Werner hat ein Zimmer im Haupt-Haus, wir müssen zwar wegen Arco in die etwas in die Jahre gekommene Dependance ausweichen. Aber das Zimmer ist groß genug und hat eine heiße Dusche.

Zum Freiluft-Abendessen geht es noch ins Ristorante Don Pedro (sehr gut), danach gönnen wir uns noch in der Gelateria Bucaneve („Schneeloch“) einen beziehungsweise vier Bollen Eis. Danach fallen wir todmüde ins Bett und schlafen herrlich.

Gegangen am 14. August 2017

Geschrieben am 19. August 2017

Start: 8.30 Uhr

Ende der Wanderung: 14 Uhr

Höhenunterschied: 1700 Meter Abstieg!

Übernachtung: Hotel Cattoni Holiday in Ponte Arche; zwar etwas älter, aber sehr gut; Speisesaal war bei unserem Aufenthalt abends komplett ausgebucht (deswegen Ausweichen ins Ristorante Don Pedro); im Haupthaus keine Hunde erlaubt; aber Ausweichquartier in der Dependance für unsere Zwecke sehr in Ordnung.

Informationen zur Region gibt es unter gibt es unter https://www.visittrentino.info/de

Via Pensionista (11): Ein Tag in Pinzolo plus Wanderung zur Tuckett-Hütte

Nach dem Regen-Chaos im Val Genova haben wir den Entschluß gefasst: Wir bleiben erstmal einen Tag in Pinzolo, damit unsere Kleider die Chance bekommen, ordentlich zu trocknen. Die nette Chef vom Hotel Dolomiti gibt uns als Wander-Experte einen Tipp für ein Programm vor Ort: Mit der Seilbahn hoch hoch zum Doss del Sabion und dann eine kurze Tour mit Blick auf die Brenta, danach Entspannung im Dorf und im Hotel. Klingt gut. Machen wir.

Die Wettervorhersagen sind nicht allzu gut, und so rät er und zu einer eher kurzen Variante. Doch als wir an dem Punkt sind, an dem wir uns entscheiden müssen, scheint die Sonne und es siegt der Wagemut. Denn der Blick auf die Brenta, unser nächstes Ziel, ist einfach zu grandios.

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Wie auf einem Landschaftsgemälde des 19. Jahrhunderts: Kühe vor den Brenta-Felsen.

Wir wollen noch eine Schleife zur Movleno-Alm anhängen, machen das auch. Doch das hat auch heute fatale Folgen: Erstens regnet es dann doch schon wieder (diesmal gottlob nur kurz). Doch was viel schlimmer ist:  wir verhauen uns an der Alm und sind auf einem völlig falschen Weg. Das merken wir indes erst, als es zu spät ist und kein Weg mehr zurück führt (respektive es völliger Unfug wäre, wieder zurück zu gehen). Also sammeln wir auch heute wieder (ungewollt) 15 Kilometer. Von wegen kleiner Tour!

Entschädigung ist ein grandioses Eis im alten Teil von Pinzolo.

Und wir sind trotz unserem Irrweg in Hochstimmung, weil wir ja immer die grandiose Kulisse der Brenta vor und hatten. Hier auch ein Video von diesem Tag:

Am nächsten Morgen geht es also frohen Mutes mit dem Bus nach Madonna di Campiglio. Nicht nur im Bus, sondern im gesamten Weltcup-Skiort herrscht Hochbetrieb, und an der Liftkasse muß ich eine halbe Stunde anstehen, bevor ich uns die Tickets sichere. Unglaublich! Denn eigentlich ist jede zweite Gondel leer, es hakt nur an den Kassen.

All das macht müde, und so steigen wir an der Mittelstation aus und gönnen uns auf der Gaffer-Alm einen Kaffee zum Wachwerden. Der mündet prima, und auch das Lokal an sich macht einen sehr guten Eindruck.

Das gilt auch für die Bergstation am Passo del Groste. In Madonna di Campiglio tut man offensichtlich viel für Renomee und Qualität –  weit über die Skirennen hinaus.

Wir aber sind zu Fuß unterwegs und müssen uns auf den Weg machen. Der erste Schock folgt schnell: Bei der Mittagsjause will ich uns  nur kurz auf dem Rifugio Brentei anmelden. Typischer Fall von denkste: „Wir sind randvoll, keine Chance“, höre ich. Und bekomme den Tipp, es doch schon zuvor beim Rifugio Tuckett zu versuchen.

Mache ich. Und bekomme eine freundliche und ermutigende Antwort: „Geht in Ordnung, kommt nur!“ So kann ich dieses Freiluft-Museum der Felsen so richtig genießen. Es ist zwar Sonntag, und da brechen auch viele Italiener mit ihren Familien in die Brenta auf, so das ein ziemliches Gewimmel herrscht. Aber das stört mich nicht groß. Und auch Christine ist in bester Stimmung und genießt die herrliche Natur.

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Ach, wie ist das Leben doch schön!

Zu beeindruckend ist die Szenerie hier: Eine Wand sieht aus wie der Rosengarten bei Welschnofen in Südtirol, dann wiederum reiht sich eine Felsnadel an die andere – und das alles unerreichbar und zugleich zum Greifen nah! Ich könnte da jetzt hoch. Wenn ich könnte. Aber das Abenteuer Klettern überlasse ich als Rentner jetzt doch lieber anderen. Jüngeren.

Für mich schmälert das das Erlebnis Brenta, dem ich so lang entgegengefiebert habe, überhaupt nicht. Das Wetter ist herrlich, ich kann mich an der Landschaft (auch  an den Gebirgsstöcken von Adamello und Presanella gegenüber) nicht satt sehen, und auch die Kamera wird ziemlich beansprucht.

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Der Wahnsinn: die Felsnadeln der Brenta vor blauem Himmel (hier an der Tuckert-Hütte)

Endlich kommen wir auch frühzeitig an der Hütte an, ich kann noch ein paar Blog-Beiträge nachschreiben – unter freiem Himmel mit herrlichem Blick auf die Bergspitzen. Das Essen ist auch recht gut, und die Nacht im Massenlager Imkern Nebengebäude, der Quintino Sella-Hütte, (anders ging es heute wirklich nicht) auch erträglich, auf jeden Fall besser als erwartet. Hinzu kommen freundliche Wirtsleute, so daß sich die Tuckett-Hütte, die wir eigentlich „überspringen“ wollten, Bestnoten verdient.

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Eine fantastische Szenerie: der Blick von der Tuckert-Hütte nach Osten. Links: die Quintiono Sella-Hütte, in der wir die Nacht im Massenlager verbracht haben

Gegangen am 11. und 12. August 2017

Geschrieben am 16. August 2017

Start: 12 Uhr

Ziel: 15.30 Uhr

Höhenunterschied: etwa 400 Meter aufwärts

Übernachtung: Rifugio Tuckett; wunderbar gelegen; gute Küche; freundliche Wirtsleute; www.rifugio-tuckett.it.

Viel Interessantes zur Geschichte der beiden Hütten gibt es unter https://de.wikipedia.org/wiki/Rifugio_Tuckett_–_Quintino_Sella

Informationen zur Region gibt es unter https://www.visittrentino.info/de